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KolĂn
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KolĂn (deutsch Kolin, älter auch Köln,cite-ref-3[3] Cölln, Neu-Kolin bzw. Collin) ist eine tschechische Stadt in der mittelböhmischen Region, knapp 60 km östlich von Prag. Die Stadt liegt an der Elbe sowie an einem wichtigen Eisenbahnknoten. Bis 1995 endete hier die Elbschifffahrt.
Contents
• Geographie
• Geschichte
• Stadtgliederung
• Wirtschaft
• Verkehr
• Sport
• Partnerstädte
• Literatur
• Weblinks
• Einzelnachweise
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Geographie
KolĂn befindet sich am linken Elbufer in der StĹ™edolabskĂ© tabule (Tafelland an der mittleren Elbe). In der Stadt kreuzen sich die Bahnstrecken ÄŚeská TĹ™ebová–Praha und Znojmo–Nymburk, auĂźerdem fĂĽhrt eine Nebenstrecke nach ÄŚerÄŤany. Durch die Stadt fĂĽhrt die StaatsstraĂźe I/38 zwischen Čáslav und Nymburk, von der am westlichen Stadtrand die I/12 nach Prag abzweigt.
Geschichte
GegrĂĽndet durch den böhmischen König Ottokar II. PĹ™emysl, fand die Stadt ihre erste Erwähnung im Jahre 1261. Unter den Königen Karl IV. und Wenzel IV. erhielt die Stadt zahlreiche Privilegien und prosperierte beträchtlich. Sie gehörte zu den bedeutendsten Königsstädten in Böhmen. Im Jahre 1437 wurde hier eine Burg errichtet, die später zu einem Schloss und einer Brauerei umgebaut wurde. BedĹ™ich von Strážnice verkaufte 1458 die Herrschaft KolĂn dem böhmischen König Georg von Podiebrad. 1472 erbte dessen Sohn Viktorin von MĂĽnsterberg die KolĂn. Dieser ĂĽberlieĂź die Herrschaft 1475 seinem Bruder Heinrich der JĂĽngere, der sie noch im selben Jahre dem Matthias Corvinus ĂĽberlieĂź, der KolĂn zu seinem böhmischen StĂĽtzpunkt wählte. Bis 1477 waren in der ganzen Herrschaft ungarische Truppen stationiert. Entsprechend einem mit Vladislav II. geschlossenen Vergleich fiel KolĂn 1487 der Böhmischen Krone zu und wurde Sitz eines königlichen Kreishauptmanns. Später wurde die Herrschaft verpfändet und gehörte u. a. von 1531 bis 1536 den Pernsteinern. 1556 ĂĽberlieĂź Ferdinand I. KolĂn seinem Feldherrn Karl von Zierotin als Pfand. Dessen Sohn Kaspar Melchior verkaufte die Herrschaft 1591 an Kaiser Rudolf II. 1611 erhielt Wenzel Graf Kinsky KolĂn von Matthias II. als Dankgeschenk fĂĽr die UnterstĂĽtzung beim Sturz seines Bruders. Kinsky fiel wenig später bei Kaiser Matthias in Ungnade und wurde 1615 zum Tode und Verlust seiner GĂĽter verurteilt. Er floh nach Krakau und wurde später zu lebenslangem Kerker begnadigt. 1618 kehrte er nach Böhmen zurĂĽck und konnte die Herrschaft Chlumetz wiedererlangen. Die Herrschaft KolĂn wurde 1628 an die Herrschaft Podiebrad angeschlossen. Zwischen 1705 und 1745 war die Herrschaft an das Erzstift Salzburg verpfändet. 1750 wurde in KolĂn wieder ein Burgvogt ansässig, der dem Hauptmann von PodÄ›brady untergeordnet war.
Am 18. Juni 1757 schlugen die Ă–sterreicher in der Schlacht bei Kolin preuĂźische Truppen unter Friedrich dem GroĂźen. Im Zuge der josephischen Reformen erfolgte die Aufhebung aller fĂĽnf zur Herrschaft KolĂn gehörigen Höfe, und die Ländereien wurden aufgeteilt. Die verbliebenen GĂĽter der Herrschaft wurden 1827 an den aus Wallern stammenden Textilfabrikanten Jacob Veith verkauft, der durch die Produktion von Pikeewaren sehr reich geworden war. Nach seinem Tod 1833 trat sein Sohn Wenzel (†1852) das Erbe an, zu dem insgesamt drei Herrschaften gehörten. Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaft wurde KolĂn 1850 zum Sitz eines Bezirkes. Veiths Erben verkauften die GĂĽter in KolĂn 1862 an Franz Horsky, der 1870 eine Zuckerfabrik grĂĽndete. Sein Enkel Adolf Richter lieĂź 1894 die 10,6 km lange schmalspurige KolĂner RĂĽbenbahn bauen, die von der Zuckerfabrik zum Franzenshof und ĂĽber BĂ˝chory zum Eleonorenhof fĂĽhrte. 1922 stellte die Zuckerfabrik den Betrieb ein. Ab 1935 produzierten die Kaliwerke AG Zyklon B fĂĽr die Degesch GmbH. Die RĂĽbenbahn wurde 1966 stillgelegt und teilweise abgebaut.
Stadtgliederung
• KolĂn I – das historische Zentrum: ZSJ: KolĂn-historickĂ© jádro I
• KolĂn II – die Prager Vorstadt im Westen, mit der größten Siedlung und den meisten Einwohnern der Stadt: ZSJ: KolĂn-historickĂ© jádro II, KouĹ™imskĂ© PĹ™edmÄ›stĂ I, Peklo, PraĹľská, PraĹľskĂ© PĹ™edmÄ›stĂ, U praĹľskĂ© silnice, U vodárny und ZápadnĂ pole
• KolĂn III – die KauĹ™imer Vorstadt und Kaisersdorf im SĂĽden: ZSJ: Husovo námÄ›stĂ, KolĂn-historickĂ© jádro III, KouĹ™imskĂ© PĹ™edmÄ›stĂ II, Nemocnice, Roháčova, U nemocnice und Václavská
• KolĂn IV – die Kuttenberger Vorstadt im Osten, mit Bahnhof und Busbahnhof: ZSJ: K PolepĹŻm, KolĂn-historickĂ© jádro IV, Královská cesta, Kutnohorská, NádraĹľĂ, OvÄŤaÄŤka, PrĹŻmyslovĂ˝ obvod-jihovĂ˝chod, PĹ™ednĂ rybnĂk und U Jána
• KolĂn V – die Elbe-Vorstadt, die flächenmäßig größte Vorstadt am rechten Elbufer: ZSJ: Borky, Na haninÄ›, PrĹŻmyslovĂ˝ obvod-sever, SendraĹľice-prĹŻmyslovĂ˝ obvod (anteilig), StarĂ© Labe, TĹ™Ădvorská und ZálabĂ
• KolĂn VI – die Ĺ tĂtary-Vorstadt bzw. Vejfuk, ein Villenviertel aus der Zwischenkriegszeit: ZSJ: Na VĂ˝fuku
• Sendražice (Sendraschitz) – 1986 eingemeindet: ZSJ: K Ovčárům, Sendražice und Sendražice-průmyslový obvod (anteilig)
• Šťáralka – Siedlung am südöstlichen Stadtrand: ZSJ: Šťáralka
• Ĺ tĂtary (Tschiterncite-ref-6[6]) – bis 1961 eigenständige Gemeinde, mit archäologischen Funden aus der Keltenzeit und Bronzezeit: ZSJ: Na kopci, Ĺ tĂtarská pole und Ĺ tĂtary
• Zibohlavy (Zibohlaw) – 1988 eingemeindet: ZSJ: Zibohlavy
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke KolĂn (Ortsteile KolĂn I–VI und Šťáralka), SendraĹľice u KolĂna, Ĺ tĂtary u KolĂna und Zibohlavy.cite-ref-7[7]
Jüdische Bevölkerung
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Hauptartikel
:
JĂĽdische Gemeinde KolĂn
JĂĽdische Siedlungen in KolĂn werden bereits am Anfang des 14. Jahrhunderts erwähnt. Eine jĂĽdische Gemeinde entstand einige Jahrzehnte später, das jĂĽdische Ghetto ab Ende des 14. Jahrhunderts. Die jĂĽdische Gemeinde in KolĂn gilt als eine der bedeutendsten des Landes. 1854 erreichte der Stand der jĂĽdischen Bevölkerung mit ca. 1700 Personen das Maximum, danach sank die Zahl. Nach der Errichtung des Protektorats wurden die meisten Juden aus KolĂn, etwa 500 Personen, in Konzentrationslager deportiert, von denen nur wenige ĂĽberlebten. Die BemĂĽhungen des langjährigen Rabbiners der Stadt, Richard Feder, die Gemeinde nach 1945 wieder zu etablieren, brachten keinen Erfolg, die Gemeinde löste sich in den 1950er Jahren auf.cite-ref-holocaust-8-0[8]cite-ref-9[9]cite-ref-tickolin-10-0[10]
Die Gemeinde hinterlieĂź in KolĂn viele Spuren und SehenswĂĽrdigkeiten. Darunter sind insbesondere:
• Jüdisches Viertel: Das Ghetto, entstanden im 14. Jahrhundert, befand sich zwischen dem Hauptplatz und der Stadtbefestigungsmauer im Westen; zahlreiche Häuser sind bis heute erhalten.cite-ref-tickolin-10-1[10]
• Alter Jüdischer Friedhof: Friedhof aus dem 15. Jahrhundert mit 2600 teilweise sehr bedeutenden Grabsteinen (Mazewot); Begräbnisse fanden bis 1887 statt.cite-ref-holocaust-8-1[8]
• Neuer jüdischer Friedhof: Der neue Friedhof wurde 1887 als Ersatz für den alten Friedhof im Viertel Zálabà rechts der Elbe angelegt; es sind mehrere Hundert Grabsteine vorhanden sowie ein Denkmal für die Holocaust-Opfer.cite-ref-holocaust-8-2[8]
Wirtschaft
Die industrielle Produktion umfasst heute einige Betriebe der chemischen und petrochemischen Industrie, der Lebensmittel- und polygraphischen Industrie sowie der Maschinen- und Automobilindustrie.
Seit Februar 2005 befindet sich am nördlichen Stadtrand eine Automobilproduktion des Konsortiums TPCA (Toyota-Peugeot-Citroën Automobile). Am 19. Dezember 2005 wurde das 100.000. Auto gebaut, und am 19. Dezember 2008 das 1.000.000. Auto.cite-ref-11[11] Fast die gesamte Produktion wird exportiert.cite-ref-12[12]
In Kolin wird ein Heizkraftwerk betrieben, das Braunkohle verfeuert. Am 28. Dezember 2020 kam es zu einer Kohlestaubexplosion in der Förderanlage, der ein Brand folgte.cite-ref-13[13]
Verkehr
Der Nahverkehr in Kolin ist seit 2023 kostenfrei nutzbar.cite-ref-14[14]
KolĂn liegt an der Bahnstrecke ÄŚeská TĹ™ebová–Praha, so dass der Bahnhof Praha Masarykovo nádražà in etwa 70 Minuten zu erreichen ist.
SehenswĂĽrdigkeiten
Das historische Stadtzentrum wurde 1989 zum städtischen Denkmalreservat erklärt.
• Karlsplatz und die umliegenden Straßen
• Der alte jĂĽdische Friedhof von KolĂn wurde von 1418 bis 1888 benutzt. Mit etwa 2600 Gräbern ist dies der zweitgrößte und zweitälteste jĂĽdische Friedhof in Böhmen
• Die Bartholomäuskirche aus dem 13. Jahrhundert, erbaut von Peter Parler und restauriert von Josef Mocker. Das Gemälde des Hauptaltars schuf Josef KramolĂn.
• Reste des Stadtschlosses einschl. der ehemaligen Schlossbrauerei
• KolĂnská Ĺ™epaĹ™ská drážka, die älteste RĂĽbenbahn in Tschechien, ist heute eine Museumsbahn
Sport
KolĂn ist die Heimatstadt eines der ältesten tschechischen FuĂźballklubs, des AFK KolĂn, der allerdings nur noch im Juniorenbereich aktiv ist. AuĂźerdem ist die Stadt Heimat des FK KolĂn, der seit 2014 erneut in der zweithöchsten tschechischen Liga spielt. Bereits in der Saison 2001/02 war der Klub, damals noch unter dem Namen FK Mogul KolĂn, zweitklassig gewesen.
Partnerstädte
• Niederlande De Ronde Venen, Niederlande
• Schweiz Dietikon, Schweiz
• Deutschland Gransee, Deutschland
• Deutschland Kamenz, Deutschland
• Polen Lubań, Polen
• Slowakei Rimavská Sobota, Slowakei
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
• Stephan von Kolin (um 1360–1406), Reformtheologe und 1397/98 Rektor der Karlsuniversität
• Johann Putz von Adlersthurn (1595–1660), böhmischer Beamter
• Joseph Abraham Friedländer (1753–1852), Landrabbiner für das Herzogtum Westfalen und das Fürstentum Wittgenstein
• Jean-Gaspard Deburau (1796–1846), böhmisch-französischer Pantomime
• Vincenc Morstadt (1802–1875), tschechischer Maler und Zeichner
• Bernhard Kraus (1828–1887), österreichischer Arzt
• Josef Popper-Lynkeus (1838–1921), österreichischer Sozialphilosoph, Erfinder und Schriftsteller
• Adolf Petschek (1834–1905), österreichischer Börsenmakler
• Markus Reich (1844–1911), Pädagoge, Gründer einer Taubstummen-Anstalt
• Julius Petschek (1856–1932), deutschböhmischer Großindustrieller und Bankier
• Ignaz Petschek (1857–1934), deutsch böhmischer Großindustrieller
• Josef Svatopluk Machar (1864–1942), Dichter, Prosaist, Satiriker, Publizist, Politiker und Autor der Manifestes Česká moderna sowie Vertreter des kritischen Realismus
• Václav Radimský (1867–1946), tschechischer, impressionistischer Maler
• Georg Petschek (1872–1947), österreichischer Rechtswissenschaftler
• Camill Hoffmann (1878–1944), Schriftsteller und Diplomat
• Lev Borský (1883–1944), tschechischer Journalist und Philosoph
• Otokar Fischer (1883–1938), tschechischer Übersetzer, Literaturwissenschaftler und Dramaturg
• Gisa Picková-Saudková (1883–1943), Schriftstellerin
• Rudolf Kremlička (1886–1932), tschechischer Maler und Graphiker
• Alfons von Czibulka (1888–1969), österreichischer Schriftsteller und Maler
• Josef Sudek (1896–1976), tschechischer Fotograf
• František Weissenstein (1899–1944), tschechischer Opernsänger (Tenor), Holocaustopfer
• Václav Morávek (1904–1942), General und Widerstandskämpfer
• Ludmila Dvořáková (1923–2015), tschechische Opernsängerin (Sopran)
• František Daniel (1926–1996), tschechisch-US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmproduzent, Filmregisseur, Dramaturg und Hochschullehrer
• Hana Greenfield (1926–2014), israelische Schriftstellerin, Verlegerin und Überlebende des Holocaust
• Eva Randová (* 1936), tschechische Opernsängerin
• Petr Strobl (1941–2020), Tennisspieler und -trainer
• Jan Havel (* 1942), Eishockeyspieler, Medaillengewinner bei Olympia und Weltmeisterschaften
• František Chochola (1943–2022), tschechisch-deutscher Bildhauer, Illustrator und Medailleur
• Miloš Zeman (* 1944), tschechischer Politiker
• Miloš Jirovský (* 1974), tschechischer Schachspieler
• Bohdan Ulihrach (* 1975), tschechischer Tennisspieler
• VĂt Rakušan (* 1978), BĂĽrgermeister der Stadt und Vorsitzender von StarostovĂ© a nezávislĂ
• Michal Kraus (* 1979), tschechischer Handballspieler, Nationalspieler
• Martin Prachař (* 1979), tschechischer Handballspieler
• Barbora Poláková (* 1983), tschechische Schauspielerin und Sängerin
• Irena MartĂnková (* 1986), tschechische FuĂźballspielerin
• Lucie MartĂnková (* 1986), tschechische FuĂźballspielerin
• Kateřina Šafránková (* 1989), Hammerwerferin
Weitere Persönlichkeiten
• Peter Parler (1330 oder 1333–1399), Architekt und Dombaumeister
• Bedřich Hrozný (1879–1952), tschechischer Linguist und Orientalist
• Ambrož Hradecký (†1439), tschechischer hussitischer Priester und Politiker
• František Kmoch (1848–1912), Komponist
Literatur
• Martin Zeiller: Colin. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Bohemiae, Moraviae et Silesiae (= Topographia Germaniae. Band 11). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1650, S. 20–21 (Volltext [Wikisource]).
Weblinks
Commons
: KolĂn
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Website der Stadt (tschechisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. uir.cz
cite-note-22. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2023 (PDF; 602 kB)
cite-note-33. ↑ AntonĂn Profous: MĂstnĂ jmĂ©na v ÄŚechách – Jejich vznik, pĹŻvodnĂ vĂ˝znam a zmÄ›ny. Band 1–5. ÄŚeská akademie vÄ›d a umÄ›nĂ, Prag 1947–1960.
cite-note-44. ↑ uir.cz
cite-note-55. ↑ uir.cz
cite-note-66. ↑ Julius Lippert: Social-Geschichte Böhmens in vorhussitischer Zeit. Band 2: Der sociale Einfluss der christlich-kirchlichen Organisationen und der deutschen Colonisation. Tempsky u. a., Prag u. a. 1898, S. 193 (Textarchiv – Internet Archive).
cite-note-77. ↑ uir.cz
cite-note-holocaust-88. ↑ Jiřà Fiedler: KolĂn, Bericht ĂĽber die JĂĽdische Gemeinde in KolĂn, (holocaust.cz).
cite-note-99. ↑ Klaus-Dieter Alicke: Lexikon der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. 3 Bände, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-08035-2, hier Abschnitt Kolin (Böhmen). In: Aus der Geschichte jüdischer Gemeinden im deutschen Sprachraum. (jüdische-gemeinden.de).
cite-note-tickolin-1010. ↑ Ĺ˝idovskĂ© ghetto, Webseite des Touristischen Informationszentrum der Stadt KolĂn (TIC), (tickolin.cz (Memento des Originals vom 6. März 2019 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂĽft. Bitte prĂĽfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tickolin.cz).
cite-note-1111. ↑ TPCA’s Milestones (englisch).
cite-note-1212. ↑ TPCA About us (englisch).
cite-note-1313. ↑ Explosion und Brand in Kohlekraftwerk in Tschechien orf.at, 28. Dezember 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
cite-note-1414. ↑ I v přÚtĂm roce bude v mÄ›stskĂ˝ch autobusech jĂzdnĂ© zdarma. In: kolin.cz. 6. November 2023, abgerufen am 11. August 2024 (tschechisch).